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Zum erfolgreichen Abschluss des JU-Deutschlandrates in München am vergangenen Wochenende erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

„Unter dem Titel ‚Deutschlands Sicherheit im 21. Jahrhundert – neue Anforderungen, neue Antworten‘ tagte der zweite Deutschlandrat in diesem Jahr am vergangenen Wochenende in der bayerischen Landeshauptstadt München. Es wurden wichtige Beschlüsse zu den Themen Bundeswehr, Sicherheitspolitik und Menschenrechte gefasst, womit die Junge Union sich klar zur Verantwortung der jungen Generation auf diesen Gebieten positioniert hat. In die Thematik führte ein Vortrag des Ehrengastes Oberst Ulrich Kirsch, Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes, ein, in welchem vor allem das deutsche Engagement in Afghanistan und die Situation der dort stationierten Soldaten thematisiert wurde.

Mit dem einstimmigen Beschluss des Antrags „Solidarität mit der Bundeswehr“ bekannten sich die Delegierten klar zur Unterstützung unserer Soldaten in Auslandseinsätzen und für eine größere Anerkennung ihres Engagements. So setzt sich die Junge Union unter anderem für die Einrichtung eines besonderen Gerichtsstandes bei Auslandseinsätzen ein. Ziel des Antrags ist es, der Stigmatisierung der Bundeswehr, vor allem durch die politische Linke, ein deutliches Signal entgegenzusetzen. Zu diesem Zweck schlägt die JU den 12. November als Tag der Solidarität mit der Bundeswehr vor.

Mit dem Antrag „Menschenrechte weltweit durchsetzen!“ betont die Junge Union ihre Verantwortung bei der universellen Durchsetzung von Menschenrechten weltweit. Freiheit und Demokratie sind Grundrechte, für die sich die JU aktiv einsetzt. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Unterstützung der weißrussischen Opposition in ihrem Kampf gegen das autoritäre Lukaschenko-Regime.“

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