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Zur grünen Dagegen-Politik erklärt der verkehrspolitische Sprecher der Jungen Union, JU-Bundesvorstandsmitglied Thomas Breitenfellner aus Bayern:

„Das vorzeitige Aus einer rot-grünen Regierung in der Bundeshauptstadt Berlin belegt einmal mehr die ideologische Irrfahrt der Grünen in Hinblick auf ihren verkehrspolitischen Kurs. Landesweit blockieren sie wichtige Infrastrukturprojekte in Deutschland: Stuttgart 21, die Autobahn 100 in Berlin sowie die dritte Startbahn am Münchner Flughafen sind nur einige Beispiele dafür, wie sich die Partei gegen dringend notwendige Projekte stemmt. Bundesweit kämpft sie gegen die Verbesserung von Luftfahrt, Schiene und Straße sowie gegen unzählige örtliche Baumaßnahmen wie z. B. Ortsumgehungen.

Für Wohlstand und Wachstum in Deutschland sind der Ausbau und die Instandhaltung der hiesigen Verkehrsinfrastruktur unabdingbar. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen große Projekte rasch umgesetzt werden - und nicht verhindert werden! Die Grünen sind die Partei des Stillstands. Sie stemmen sich gegen den Fortschritt und handeln nach dem Prinzip "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass". Sie plädieren für Wohlstand, bremsen aber mit ihrem kategorischen Nein zu Verkehrsprojekten das Wachstum. Sie plädieren für erneuerbare Energien, kämpfen aber vor Ort gegen Windräder und Solarparks. Sie plädieren in dicht besiedelten Regionen für günstigen Wohnraum, lehnen aber neues Bauland ab. Die Grünen sind eine Nein-Sager-Partei. Mit ihrer Blockadehaltung schaden sie der Infrastruktur in unserem Land und sind dabei Gift für die deutsche Konjunktur.

Die Junge Union setzt sich dafür ein, dass notwendige Projekte vorangetrieben werden und weiterhin in den Ausbau der deutschen Infrastruktur investiert wird. Der Ausbau der A 100 und der Weiterbau von S 21 ist ebenso unterstützenswert wie der Bau einer dritten Startbahn am Münchner Flughafen!“

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