Wähle deinen Beitrag:     Euro  

Zu den heutigen versuchten und ausgeführten Anschlägen auf die Infrastruktur der Deutschen Bahn in und bei Berlin erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Nina Warken:

„Der Anstieg und das Ausmaß linksextremistischer Straf- und Gewalttaten in unserem Land werden zunehmend beunruhigender. Noch immer wird das Gewaltpotenzial linker autonomer Gruppen unterschätzt und kleingeredet. Ideologisch motivierte Straftaten, von links wie von rechts, müssen entschieden verfolgt und konsequent bestraft werden. Die alarmierende Zunahme der Gewalt- und Risikobereitschaft unter dem Deckmantel des „Antikapitalismus“ zeigt, dass hier Aktionsbedarf herrscht.

Die Junge Union fordert daher, die linke Szene durch den Verfassungsschutz weiterhin genau zu beobachten und unterstützt das von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich initiierte Aussteigerprogramm für Linksextremisten.

Vor allem in der Bundeshauptstadt Berlin eskaliert die Zahl ideologisch motivierter Angriffe auf privates und öffentliches Eigentum. Die Ereignisse vom heutigen Montag, an dem sogenannte ,Antimilitaristen‘ einen Brandanschlag auf Kabelschächte der Deutschen Bahn nahe Berlin verübten und die Detonation eines weiteren Sprengsatzes im Berliner Hauptbahnhof nur knapp verhindert werden konnte, belegen wieder einmal die blinde Zerstörungswut und die erschreckend hohe Gewaltbereitschaft der Linksextremisten. Dabei nehmen die Täter keine Rücksicht auf Leib und Leben von Menschen. Erschreckend ist, dass unbeteiligten Reisenden und Beschäftigten der Deutschen Bahn nach dem Leben getrachtet wird. Dies ist eine neue Qualität linker Gewalt.

Dies war bereits der zweite Anschlag auf die Infrastruktur der Deutschen Bahn im Jahr 2011. Zudem wurden hunderte PKW in der Hauptstadt in Brand gesteckt. Mit ihren sinnlosen Sabotageaktionen treffen die Akteure vor allem unschuldige Mitbürger und verursachen Sachschäden in Millionenhöhe. Damit katapultieren sie sich selbst ins gesellschaftliche Aus. Die Junge Union fordert, das von der linken Szene ausgehende Gefahrenpotenzial nicht zu unterschätzen und dieses in Zukunft noch entschlossener zu bekämpfen. Es kann nach diesen Ereignissen keinen Zweifel mehr daran geben, dass sich die linksextremistische politisch motivierte Gewalt nicht mehr nur gegen Sachen, sondern inzwischen auch wahllos gegen Menschen richtet.“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0