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Zum Abschluss des diesjährigen JU-Deutschlandtages in Braunschweig erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

„Mit einem beeindruckenden Vortrag des „DDR“-Regimegegners Dr. Wolfgang Welsch vor den Delegierten und Gästen des Deutschlandtages ist am Sonntag der diesjährige JU-Jahreshöhepunktes in der Stadthalle Braunschweig zu Ende gegangen. Der Staatsfeind Nr. 1 der „DDR“ war Mitglied der Widerstandsbewegung gegen die SED-Diktatur und half anderen Menschen zur Flucht aus dem kommunistischen Unrechtsstaat. Vor dem bewegten Publikum berichtete er von seinen schrecklichen Erlebnissen in mehreren „DDR“-Gefängnissen und schilderte die körperlichen und seelischen Qualen, die er dort erleiden musste. Zwei Mordanschläge des Regimes überlebte er nur knapp. „Die DDR war ein Unrechtsstaat. Das dürfen wir nie vergessen!“, betonte er vor den Delegierten und Gästen. Zudem mahnte er, sich den Stellenwert der Freiheit stetig vor Augen zu halten: „Wer in der Demokratie schläft und das vergisst, kann in der Diktatur aufwachen“. Die Junge Union zollte dem Ehrengast mit minutenlangen Standing Ovations großen Respekt für seinen Einsatz und sein Engagement für Demokratie und Freiheit.

Nach drei spannenden Tagen ging damit der Deutschlandtag 2011 in der Löwenstadt Braunschweig zu Ende. Die Junge Union freut sich bereits jetzt auf den JU-Jahreshöhepunkt 2012 in der Hansestadt Rostock!“

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