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Zur ersten Begehung des Tages der Solidarität für die Bundeswehr erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB und der sicherheitspolitische Sprecher der Jungen Union, Timur Husein:

„Deutsche Soldaten sind im In- und Ausland im Einsatz für Frieden und Sicherheit und riskieren täglich ihr Leben für unser Vaterland. Die Bundeswehr garantiert seit ihrer Gründung im Jahr 1955 die Sicherheit Deutschlands und hat sich gleichzeitig zu einer international respektierten Friedentruppe entwickelt. Dennoch schlägt den Angehörigen der Bundeswehr ein zu hohes Maß an Desinteresse oder sogar Ablehnung entgegen. Deshalb macht sich die Junge Union für die Etablierung eines jährlichen und bundesweiten Tages der Solidarität für die Bundeswehr am 12. November stark, um die Verdienste der Soldatinnen und Soldaten zu würdigen und ein klares Zeichen der Unterstützung zu setzen!

Vor allem aus dem linken Milieu mehren sich politische und physische Angriffe auf Repräsentanten der Bundeswehr. Es kann und darf nicht sein, dass Soldaten aus Angst vor Anfeindungen auf das Tragen ihrer Uniform außerhalb von Kasernen verzichten. Die Zugehörigkeit zur Armee und die Unterstützung derselben sollen daher bewusst an die Öffentlichkeit getragen werden, beispielsweise durch das Tragen des Gelben Bandes der Solidarität an der Kleidung oder durch Vereidigungen im öffentlichen Raum. Im Rahmen des Solidaritätstages macht die Junge Union mit vielfältigen Aktionen auf die Leistung und den mutigen Einsatz der deutschen Armee für Frieden und Sicherheit aufmerksam. Neben der Verbreitung und dem Tragen von Gelben Schleifen als öffentliches Zeichen der Unterstützung bieten zahlreiche JU-Verbände auf unterschiedlichen Ebenen Diskussions- und Informationsveranstaltungen mit Vertretern der Bundeswehr und Experten für Sicherheitspolitik an. Zudem hat die Junge Union mit ihrem einstimmig beschlossenen Antrag „Solidarität mit der Bundeswehr“ ein klares Zeichen für die Bundespolitik für eine größere Anerkennung des Bundeswehr-Engagements gesetzt.

Der 12. November erinnert sowohl an den Geburtstag des preußischen Reformers und Offiziers Gerhard von Scharnhorst im Jahr 1755, als auch an die Einberufung der ersten Soldaten der Bundeswehr genau 200 Jahre später.“

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