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Zum geplanten Aktionstag gegen Extremismus erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

„Die erschreckenden Erkenntnisse über Ausmaß und Qualität des rechtsextremen Gewaltpotentials in Deutschland haben in der Jungen Union tiefe Bestürzung und Besorgnis ausgelöst. Um ein klares Zeichen gegen Hass und Extremismus zu setzen und unsere Stimme gegen diese menschenverachtenden Ideologie zu erheben, ruft die Junge Union zu einem bundesweiten Aktionstag gegen extremistische Gewalt am 3. Dezember auf!

Mit dem Aktionstag macht die Junge Union deutlich, dass wir den Angehörigen der Opfer der abscheulichen Taten des so genannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) in tiefer Trauer und Solidarität verbunden sind und uns weiterhin mit aller Kraft für die Ächtung extremistischer Gewalt und Hass in Deutschland einsetzen. Gerade jetzt ist es wichtig, Flagge gegen verfassungsfeindliche Gesinnung von Rechtsradikalen, Linksextremisten sowie von Islamisten zu zeigen und für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Es darf keinen Zweifel daran geben, dass extremistische Gewalttaten in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Politischer Radikalismus ist ein Angriff auf unsere freiheitlichen Werte und unsere Demokratie und muss konsequent verfolgt und gesellschaftlich geächtet werden!

Um der politischen und religiösen Radikalisierung unserer Gesellschaft entgegenzutreten und gerade junge Menschen vor extremistischen Einflüssen jeglicher Couleur zu schützen, ist und bleibt es wichtig, die politische Aufklärung und die Stärkung des gesellschaftlichen Engagements zu fördern. Die Junge Union begrüßt und unterstützt zudem staatliche Aussteigerprogramme für Anhänger der links- und rechtsextremistischen sowie islamistischen Szene.“

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