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Zum erfolgreichen Abschluss des JU-Deutschlandrates in Berlin am vergangenen Wochenende erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

„Der dritte Deutschlandrat der Jungen Union in der Bundeshauptstadt Berlin stand am vergangenen Wochenende unter der Überschrift ‚Wachstum schaffen, den Aufschwung erhalten!‘ und widmete sich damit vorrangig den wirtschaftspolitischen Herausforderungen für unser Land. Zwar belegen die aktuellen Wirtschafts- und Arbeitsmarktzahlen, dass sich Deutschland auf einem erfolgreichen Kurs aus der Finanzkrise hinaus befindet. Jetzt ist es jedoch notwendig, die Rahmenbedingungen für eine zukünftig solide und generationengerechte Finanz- und Wirtschaftspolitik verbindlich festzusetzen.

Ohne eine starke deutsche Wirtschaft kann die Leistungsfähigkeit der sozialen Systeme nicht fortbestehen. Mit dem einstimmigen Beschluss des Antrags ‚Solides Wirtschaften – Aufschwung und Wachstum sichern!‘ hat sich die Junge Union unter anderem eindeutig für eine solide Haushaltspolitik und eine stärkere Rückbesinnung auf die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft ausgesprochen. Auf europäischer Ebene fordert die Junge Union verbindliche Regeln für nachhaltige Haushaltspolitik und lehnt die Einführung von sogenannten Eurobonds ab.

Neben der Beratung des Wirtschaftsantrages standen spannende Vorträge von Persönlichkeiten aus Politik und Politikberatung auf dem Programm des Berliner Deutschlandrates. Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert diskutierte mit den Delegierten über den Umgang mit der Euro-Krise. Der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts forsa, Joachim Koschnicke, informierte über aktuelle demoskopische Entwicklungen in Hinblick auf die Bundestagswahl 2013.

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