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Zum Engagement von Angela Merkel im französischen Präsidentschaftswahlkampf erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

„Die von der Opposition erzeugte künstliche Aufregung über den Einsatz von Angela Merkel für Nicolas Sarkozy im Präsidentschafts-Wahlkampf ist vollkommen unverständlich und überzogen. Frau Merkels Unterstützung für den französischen Staatschef unterstreicht lediglich das enge Verhältnis von CDU und UMP und die programmatische Verbundenheit der beiden konservativen Parteien in Europa. Die Junge Union befürwortet das Engagement der CDU-Parteivorsitzenden für Nicolas Sarkozy und seine Partei im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im April und Mai dieses Jahres und macht sich, im Verbund mit der französischen Partnerorganisation ‚Jeunes Populaires‘, für eine erfolgreiche Wiederwahl von Staatschef Sarkozy stark.

Die kritischen Stimmen aus der Opposition übersehen in ihren Anschuldigungen, dass der Präsidentschaftskandidat der Sozialisten, François Hollande, bereits im Dezember 2011 auf dem SPD-Parteitag als Stargast eine Rede hielt und somit auch hierzulande öffentlich wirksam für seine Kandidatur als Staatspräsident Frankreichs warb. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) kündigte zudem jüngst die Bereitschaft ihrer Partei an, den französischen Sozialisten im Wahlkampf tatkräftig zur Seite zu stehen.

Die Junge Union pflegt ein sehr enges und freundschaftliches Verhältnis zur Jugendorganisation der UMP, der ‚Jeunes Populaires‘ und dessen Vorsitzenden, Benjamin Lancar. Bereits im Jahr 2009 haben JU und JP ihre Verbundenheit durch ein deutsch-französisches Freundschaftstreffen mit Beteiligung von Nicolas Sarkozy in Berlin bekräftigt.“

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