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Zur Anregung von Bundesverteidigungsminister Dr. Thomas de Maizière MdB, einen Ehrentag für Bundeswehr-Veteranen in Deutschland zu etablieren, erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und der sicherheitspolitische Sprecher der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Timur Husein:

„Die Junge Union macht sich für eine größere Anerkennung der Leistungen und Verdienste unserer Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr stark. Sie unterstützt den Vorschlag von Bundesverteidigungsminister Dr. Thomas de Maizière, ehemalige Soldaten im Einsatz mit der Einführung eines Gedenktages zu ehren. Gleichzeitig plädieren wir jedoch für die Einbeziehung aktiver und ehemaliger Bundeswehr-Angehöriger, welche sich aktuell in Friedenseinsätzen weltweit und in unserem Land mutig engagieren.

Die Bundeswehr garantiert nicht nur die unmittelbare Sicherheit unseres Landes, sie ist zudem in vielen Krisengebieten in internationalen Friedensmissionen aktiv. Trotz ihres tapferen Einsatzes, oft unter der Gefahr für Leib und Leben, erfahren aktive und ehemalige Angehörige der Bundeswehr immer noch zu wenig Anerkennung bis hin zu Ablehnung innerhalb der deutschen Gesellschaft. Die Junge Union hat daher im vergangenen Jahr bundesweit den ersten ‚Tag der Solidarität für die Bundeswehr‘ am 12. November begangen und sich für eine verbindliche Einführung des Ehrentages in Deutschland stark gemacht. Der jährlich stattfindende ‚Tag der Solidarität‘ soll die Verdienste der deutschen Soldatinnen und Soldaten vor Augen führen und ein starkes Zeichen für mehr gesellschaftliche Anerkennung des Engagements der Bundeswehr setzen.

Der Vorstoß von Minister de Maizière, die Würdigung von Bundeswehr-Soldaten durch einen offiziellen Ehrentag in die Öffentlichkeit – und damit in die Gesellschaft – zu tragen, ist daher unterstützenswert. Doch auch dem Engagement derzeit für Deutschland aktiver Soldaten sollte durch die Einbeziehung Rechnung getragen werden.“

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