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Zur anhaltenden Gewalt des Assad-Regimes gegen die Demonstranten im eigenen Land erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

„Die Junge Union verurteilt das brutale Vorgehen der syrischen Regierung gegen die eigene Zivilbevölkerung auf das Schärfste und verlangt ein sofortiges Ende des Militäreinsatzes. Mit einer öffentlichen Protestaktion vor der syrischen Botschaft in Berlin werden Junge Union und International Young Democrat Union (IYDU) heute deutlich für die Menschenrechte der Protestanten eintreten und ein klares Signal in Richtung Assad-Regime senden, das Morden zu beenden.

Seit rund einem Jahr demonstrieren wöchentlich hunderttausende Syrer friedlich für mehr Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in ihrem Land. Sie streben nach politischem Mitspracherecht und einem Ende der Alleinherrschaft der regierenden Baath-Partei. Dabei riskieren sie Leib und Leben, nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind seit Beginn der Demonstrationen im vergangenen März bereits rund 5.000 Zivilisten der Niederschlagung des Protests durch die syrische Armee zum Opfer gefallen. Ungeachtet des internationalen Drucks und zahlreicher Sanktionen gegen das Assad-Regime und die syrische Wirtschaft dauert das Blutvergießen ungehindert an. Aufgrund der Blockadehaltung Russlands und Chinas konnte bislang keine UN-Resolution gegen das brutale Vorgehen der syrischen Regierung durchgesetzt werden.

Die Junge Union fordert ein sofortiges Ende des Blutvergießens in Syrien und ein Aufheben der Blockadehaltung Chinas und Russland, um endlich den Weg für eine verbindliche UN-Resolution zu ebnen. Die JU ruft außerdem dazu auf, die Stimme gegen die Gewalt durch das Assad-Regime zu erheben und sich an der Global Manifestation der IYDU, des weltweiten Dachverbandes konservativer Jugendorganisationen, am heutigen Freitag um 16 Uhr vor der syrischen Botschaft in Berlin (Rauchstr. 25, Berlin-Tiergarten) zu beteiligen.“

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