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Zum erfolgreichen Abschluss des JU-Deutschlandrates am vergangenen Wochenende erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der verkehrs- und infrastrukturpolitische Sprecher der Jungen Union, Thomas Breitenfellner:

Der erste  Deutschlandrat in diesem Jahr tagte unter der Überschrift „Mehr Bewegung für Deutschland“  im bayerischen Memmingen. Im Zuge dessen sprach sich die Junge Union dezidiert für einen modernen und zukunftsgerichteten Kurs in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik aus. Die Instandhaltung und Modernisierung der Verkehrswege und Stromnetze ist unabdingbar; nicht für die Erhaltung der Mobilität der Menschen in unserem Land, sondern auch für den Fortbestand der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.

Die Beschlussvorlage „JUnge  Verkehrs- und Infrastrukturpolitik für das 21. Jahrhundert“ wurde von den Delegierten einstimmig verabschiedet. Darin fordert die Junge Union, den Investitionsstau bei Infrastrukturprojekten zu beheben und die Mobilität in Deutschland zu fördern, anstatt diese zu bremsen. Debatten auf dem Gebiet der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik müssen ohne Emotionen und mit Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit unseres Landes geführt werden. Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer MdB sprach sich in seiner Rede vor den Teilnehmern des Deutschlandrates deutlich für mehr Investitionen in die innerdeutschen Verkehrswege aus, um diese den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Er wies beispielhaft auf das gestiegene Aufkommen von Sendefracht hin und die daraus resultierend steigende Bedeutung der Schifffahrt für den Warentransport. Er lobte das Engagement der Jungen Union für eine vernünftige Verkehrspolitik für Deutschland. „Wenn dieses Papier eins zu eins umgesetzt würde, dann hätte Deutschland auf diesem Sektor keine Probleme mehr“, lobte Ramsauer die  Beschlussvorlage der Jungen Union.

Neben Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer sprach auch der Erste Vizepräsident des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC), Dr. August Markl, zu den Delegierten. Er kritisierte die unverhältnismäßige Steigerung der Nutzungskosten für Autofahrer und warnte vor den Auswirkungen der Benzinpreise auf die Mobilität der Menschen in unserem Land.

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