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Zum 25. Jahrestag der berühmten Freiheitsrede von US-Präsident Ronald Reagan am 12. Juni 1987 vor dem Brandenburger Tor erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

„Ronald Reagan war ein Vorkämpfer für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Mit seinem unermüdlichen Engagement für ein friedliches und freiheitliches Europa hat er einen wesentlichen Beitrag zur Wiedervereinigung des geteilten Deutschland geleistet. Neben dem deutschen Kanzler der Einheit, Dr. Helmut Kohl, ist es maßgeblich dem 40. Präsidenten der USA zu verdanken, dass die Teilung Europas überwunden und der Kalte Krieg friedlich beendet werden konnte. Die Junge Union fordert daher nachdrücklich, die politischen Verdienste des 40. US-Präsidenten für unser Land, unser Volk und ganz Europa endlich anzuerkennen.

Am morgigen Dienstag jährt sich zum 25. Mal der Tag, an dem Ronald Reagan am Brandenburger Tor, dem Symbol für die unmenschliche Teilung des deutschen Staates, die berühmten Worte sprach: „Mr. Gorbatschow, open this Gate! Mr. Gorbatschow, tear down this wall!“. Seine kämpferischen und deutlichen Worte vor der Kulisse der Berliner Mauer hatten Schlagkraft - nicht einmal zwei Jahre später lagen sich deutsche Bürger aus Ost- und Westberlin am selben Ort in den Armen. Die Junge Union kämpft dafür, dass das wiedervereinigte Berlin Ronald Reagan Respekt und Anerkennung zollt, wie z.B. durch die Benennung eines öffentlichen Ortes oder durch die Anbringung einer Gedenkplakette am historischen Ort seiner Freiheitsrede.

Mit einer hochkarätig besetzten Reagan Lecture anlässlich des Jahrestages der Rede am Brandenburger Tor erinnert die Junge Union am morgigen Dienstag, den 12. Juni, an diesen geschichtsträchtigen Moment im Jahr 1987. Neben dem Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, Philip D. Murphy, diskutieren der damalige stellvertretende Chef des Bundeskanzleramtes unter Dr. Helmut Kohl, Professor Dr. h.c. Horst Teltschik, der Berliner Bundestagsabgeordnete Karl-Georg Wellmann MdB, sowie Charles King Mallory IV, Direktor des Aspen Institute Germany, über das politische Erbe des 2004 verstorbenen Staatsmannes Ronald Reagan. Beginn ist um 8.00 Uhr im Mauermuseum am Checkpoint Charlie, Friedrichstraße 43-45 in Berlin.“

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