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Anlässlich des Feierlichen Gelöbnisses von Bundeswehr-Rekruten am Jahrestag des Hitler-Attentats am 20. Juli erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und der sicherheitspolitische Sprecher der Jungen Union, Timur Husein:

„Am heutigen Freitag legen die Rekruten der Bundeswehr ihr Feierliches Gelöbnis ab. Damit betont die Bundeswehr ihre Tradition des Einsatzes für Demokratie und Freiheit und gedenkt zugleich den tapferen Frauen und Männern des 20. Juli 1944. Der militärische Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime gilt als eine der Traditionslinien der Bundeswehr.

Die Junge Union tritt für mehr Unterstützung und Respekt für die deutschen Soldatinnen und Soldaten ein, die im täglichen Einsatz Leib und Leben für unser Land riskieren und stellt sich deshalb gegen Negativ-Propaganda und Anti-Bundeswehr-Hetze vom linken Rand, mit der versucht wird, den Einsatz unserer Soldaten in den Schmutz zu ziehen. Der Verteidigung der freiheitlichen und demokratischen Werte unseres Heimatlandes im In- und Ausland muss stattdessen größere Anerkennung zukommen.

Ebenso setzt sich die JU dafür ein, dass es auch weiterhin ungehindert möglich sein muss, an Schulen und weiterführenden Bildungseinrichtungen für den Dienst am Vaterland zu werben und dort im Hinblick auf mehr Verständnis für die Arbeit unserer Soldaten Aufklärungsarbeit zu betreiben. Aus diesem Grund ist die Kampagne der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die zu einer „Aktionswoche gegen Bundeswehr in Schulen und Hochschulen“ aufgerufen hat, auf das Schärfste zu verurteilen!"

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