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Anlässlich des 51. Jahrestages des Mauerbaus erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

“Am 13. August 1961 zementierte das diktatorische Regime der ,DDR‘ die Teilung Berlins und ganz Deutschlands in Ost und West. Allein in Berlin kosteten Mauer und Grenzanlagen mindestens 136 Menschen das Leben, insgesamt starben über 1.600 Menschen an der innerdeutschen Grenze, weil sie ein Leben in Freiheit suchten. Die Junge Union gedenkt am heutigen Jahrestag des Mauerbaus den Opfern der ,DDR‘-Diktatur. Die Greueltaten im Zeichen des Sozialismus dürfen nicht in Vergessenheit geraten!

Der Bau der Berliner Mauer manifestiert die ideologische Sackgasse, in welcher sich das kommunistische Regime Ostdeutschlands befand. Dem Streben nach Freiheit und Demokratie sollte durch Beton und Stacheldraht Einhalt geboten werden. Das Scheitern der sozialistischen Diktatur knapp 28 Jahre später beweist, dass selbst solch unmenschliche Bollwerke das Streben nach universellen Grundwerten nicht aufhalten können.

Es ist nicht hinnehmbar, dass Verbrechen aus der Zeit der kommunistischen Diktatur auf den Tag von der LINKEN geleugnet und verharmlost werden. Die SED-Fortsetzungspartei verhöhnt durch ihre Geschichts-Ignoranz die Opfer des „DDR“-Regimes und beweist damit zum wiederholten Mal ihre moralische Unzulänglichkeit. Die Junge Union setzt sich dafür ein, dass ,Die Linke‘ als Erbin des verbrecherischen SED-Regimes weiterhin vom Verfassungsschutz beobachtet wird und die Stasi-Überprüfungen in staatlichen Institutionen fortgesetzt werden. Am heutigen Montag haben die JU Deutschlands und die JU Berlin mit einer gemeinsamen Aktion auf die sozialistisch-kommunistischen Wurzeln der „LINKEN“ aufmerksam gemacht. Fotos der Protestaktion sind unter www.junge-union.de abrufbar.

Des Weiteren muss die Erinnerungskultur an die Verbrechen der sozialistischen Diktatur aufrecht erhalten und Verbrechen des SED-Regimes aufgearbeitet werden! Im Zuge dessen begrüßt die Junge Union den Start des von der Bundesregierung geförderten Forschungsprojektes ,Die Opfer des DDR-Grenzregimes‘ zu Todesopfern an der innerdeutschen Grenze!“

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