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Zum Vorstoß von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer MdB, zu stärker regionalisierten Kfz-Kennzeichen zurückzukehren, erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und der verkehrspolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Bundesvorstandsmitglied Thomas Breitenfellner:

„Die Junge Union Deutschlands unterstützt den Vorstoß von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zur Einführung regionalisierter Kennzeichen. Der Zustimmung des Bundesrats vorausgesetzt, würde die Politik hiermit dem Herzensanliegen vieler Regionen Rechnungen tragen.

Durch diverse Gebiets- und Verwaltungsreformen sind in den vergangenen Jahrzehnten viele Kfz-Kennzeichen von Deutschlands Straßen verschwunden. Mit geringem Aufwand kann diese Entwicklung umgekehrt werden, Städte und Regionen können somit zu ihren liebgewonnenen Autokennzeichen zurückkehren oder neue Abkürzungen beantragen. Für viele Autofahrer ist das Kennzeichen ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Identität. Wenngleich die Politik derzeit weitaus wichtigeren Herausforderungen gegenübersteht, sollte sie nicht über den Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger hinwegsehen, der auch von vielen Tourismusverbänden unterstützt wird – Bundesminister Dr. Peter Ramsauers Plan ist daher absolut richtig.

Ramsauer beweist zudem, dass ihm an einer liberalen und unbürokratischen Arbeit gelegen ist. Von der Politik werden üblicherweise immer strengere Regulierungen erwartet, die Liberalisierung der Kfz-Kennzeichen dokumentiert das Gegenteil!“

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