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Zum gemeinsamen Positionspapier junger Abgeordneter aus CDU, CSU und FDP erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, der Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marco Wanderwitz MdB, der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Carsten Linnemann MdB sowie Jens Spahn MdB:

„Ein würdiges Leben im Alter für alle Bürger sicherzustellen ist einer der Grundsätze der christlich-liberalen Koalition für die laufende und für die zweite Amtszeit. Die Abhängig-keit von staatlichen Zuschüssen im Rentenalter gilt es frühzeitig zu verhindern. Hierfür ist es unabdingbar, stärkere Anreize für eine private und betriebliche Altersvorsorge zu geben und diese vor allem für Niedrigverdiener transparenter und attraktiver zu gestalten.

Die notwendigen Rahmenbedingungen für eine prosperierende Wirtschaft und einen stabilen Arbeitsmarkt sicherzustellen ist für die Junge Union und die Junge Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die nachhaltigste Form der Sozialpolitik. Die Bekämpfung von Altersarmut ist eine besondere Herausforderung für die junge Generation. Das bestehende Modell der Grundsicherung, welches älteren Menschen mit geringem Renteneinkommen eine finanzielle Grundversorgung ermöglicht, ist generell zu unterstützen. Es gilt jedoch vor allem, jetzt bereits Maßnahmen zu ergreifen, um die Niedrigverdiener von heute im Alter besser zu stellen. Daher setzen sich die Junge Gruppe und die Junge Union hier für einen anrechnungsfreien Freibetrag von mindestens 100 Euro ein. Auch ist die Aufhebung von Zuverdienstgrenzen bei einem Renteneintritt unter der Altersgrenze von 67 Jahren aufzuheben, um den Austritt aus dem Berufsleben flexibler zu gestalten.

Die Junge Union begrüßt zudem den Vorstoß, die Transparenz von Altersvorsorge-Angeboten für die Kunden zu erhöhen. Um mehr Anreize für private Vorsorge zu schaffen, muss die Attraktivität von privaten und betrieblichen Vorsorge-Produkte gewährleistet sein. Diese und weitere aktuelle Themen wird die Junge Union auf dem Deutschlandtag 2012 in Rostock diskutieren.“

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