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"Mit der einstimmigen Nominierung von Friedbert Pflüger als Spitzendkandidaten der Berliner CDU für die Abgeordnetenhauswahl 2006 ist ein klares Signal für die Ablösung von Rot-Rot in der Bundeshauptstadt gesetzt," so der Bundesvorsitzende der JU, Philipp Mißfelder, und der Landesvorsitzende der JU Berlin, Sven Rissmann.

Zur Nominierung des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverteidigungsministerium, Dr. Friedbert Pflüger MdB, zum Spitzenkandidaten der CDU Berlin für die Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2006 erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, sowie der Landesvorsitzende der Jungen Union Berlin, Sven Rissmann:
 
"Die Junge Union gratuliert Friedbert Pflüger zu seiner einstimmigen Nominierung als Herausforderer des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD). In der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist es von zentraler Bedeutung, der Liaison aus SPD und Linkspartei.PDS eine klare Alternative entgegenzusetzen, damit das rot-rote Bündnis in acht Monaten beendet wird. In der Stadt des Mauerbaus am 13. August 1961 und des Falls der Mauer am 9. November 1989 dürfen nicht länger Kommunisten am Senat beteiligt sein, deren Partei nichts anderes als die umbenannte SED ist.
 
Friedbert Pflüger symbolisiert den weltoffenen Bürger, der sich mit ganzer Kraft für das Verhältnis der Bundesrepublik zu den USA, denen der westliche Teil Berlins über Jahrzehnte hinweg seine Existenz verdankte, engagiert hat. In den achtziger Jahren sammelte er Erfahrungen hinsichtlich der Arbeit des Berliner Senats, nachdem die CDU 1981 dessen Führung übernommen hatte.
 
Dass dies 25 Jahre später erneut gelingen kann, zeigt sich in der Einstimmigkeit der Nominierung von Friedbert Pflüger durch die Gremien der Berliner CDU. Nun gilt es geschlossen für den Wechsel zu kämpfen, da Berlin einen besseren Senat verdient hat und die vielfältigen Probleme des Landes einen Politikwechsel unabdingbar machen."

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