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Aus Anlass des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus am heutigen 27. Januar erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (26):
 
"Der heutige Gedenktag an die zahllosen Opfer des Nationalsozialismus, der am Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau begangen wird, ist Anlass, der zahllosen ermordeten, entwürdigten und geschändeten Opfer zu gedenken, die die Herrschaft des deutschen Nationalsozialismus in Europa zu verantworten hat.
 
Der Gedenktag bietet auch Gelegenheit, inne zu halten und sich zu vergegenwärtigen, welche Bedeutung die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus für die Politik unserer Tage hat und welche Lehren aus der Geschichte gezogen werden müssen.
 
Dabei wird offenkundig, dass sich demokratische Gesellschaften und die Gemeinschaft der demokratischen Staaten mit aller Entschiedenheit im Inneren und im Äußeren den totalitären Ideologien des Hasses, der Gewalt und der Menschenverachtung entgegenstellen müssen. Solche Verirrungen des politischen Denkens müssen schon im Ansatz aktiv bekämpft oder entschlossen isoliert und eingedämmt werden.
 
Nachgiebigkeit, die unangemessen ist, falsch verstandene Toleranz und bequeme Kompromisse bergen dabei die Gefahr, von feindseligen politischen Kräften oder Regimes als Schwäche verstanden und als Bestätigung gewertet zu werden, mit der Konsequenz einer schwelenden Eskalation und Verfestigung der Konfrontation und Radikalität.
 
Der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert daran, den Anfängen zu wehren. In diesem Sinne dient die Erinnerung einer Zukunft in Frieden."

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