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Zum Ausgang der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder (26):

"Die Ergebnisse der drei Landtagswahlen zeigen, dass die Wähler auf Kontinuität gesetzt haben. Die Junge Union gratuliert Günther Oettinger in Baden-Württemberg und Wolfgang Böhmer in Sachsen-Anhalt, die mit sehr guten Resultaten als Ministerpräsidenten bestätigt wurden. Beide werden damit ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen können. Christoph Böhr, der sein Ziel in Rheinland-Pfalz nicht erreicht hat, soll trotz seines Rücktritts von seinen Landesämtern weiterhin eine wichtige Rolle in der Bundes-CDU, nicht zuletzt im Rahmen der beginnenden Grundsatzdebatte, spielen. Für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Große Koalition ist der Wahlausgang das Signal, den eingeschlagenen Reformkurs engagiert fortzusetzen. Das Wahlergebnis stärkt die Bundesregierung und gibt Rückenwind für die kommenden Aufgaben.


"Ausdrücklich gilt mein Dank allen Mitgliedern der Jungen Union, die sich im Wahlkampf vor Ort engagiert haben. Zudem gratuliere ich den Kandidaten, die für die Junge Union den Einzug in die Landesparlamente geschafft haben: Mit Volker Schebesta und Stefan Teufel in Baden-Württemberg, Bettina Dickes, Dr. Thomas Gebhart, Christine Schneider und Ralf Seekatz in Rheinland-Pfalz sowie Markus Kurze, Nicole Rotzsch, Daniel Sturm, Nico Schulz und Lars-Jörn Zimmer in Sachsen-Anhalt werden elf JU-Mitglieder die Interessen der jüngeren Generation in den Landtagen vertreten. Auch bei der Kommunalwahl in Hessen, bei der es der CDU gelungen ist, nach 25 Jahren stärkste Partei zu werden, wurden viele Mitglieder der Jungen Union in die kommunalen Gremien gewählt.


Die erschreckend niedrige Wahlbeteiligung ist ein Anlass zu noch stärkerem Engagement. Hier wird es weiterhin im Sinne der Demokratie wichtig sein, auf die große Bedeutung der Stimmabgabe hinzuweisen."

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