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Junge Union und Senioren-Union werden gemeinsam darauf dringen, dass christliche Grundwerte und mehr Verantwortung für das Gemeinwohl Leitmotiv dieses Programms werden", so die Bundesvorsitzenden von JU und SU, Philipp Mißfelder und Otto Wulff.

Im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung haben die Senioren-Union der CDU Deutschlands und die Junge Union Deutschlands angekündigt, bei der Diskussion über ein neues Grundsatzprogramm der CDU eng zusammenarbeiten zu wollen. Ihre beiden Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Otto Wulff (73, Senioren-Union) und Philipp Mißfelder (26, Junge Union) erklärten heute gemeinsam in Berlin:
 
"Junge Union und Senioren-Union werden gemeinsam darauf dringen, dass christliche Grundwerte und mehr Verantwortung für das Gemeinwohl Leitmotiv dieses Programms werden. Das christliche Menschenbild muss auch im 21. Jahrhundert Grundlage des politischen Handelns der Unionsparteien bleiben.
 
Senioren-Union und Junge Union begrüßen ausdrücklich das von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen gemeinsam mit den Kirchen ins Leben gerufene �Bündnis für Erziehung". Sie fordern die Kritiker des Bündnisses auf, sich diesem im Sinne einer verstärkten wertegebundenen Erziehung anzuschließen.
 
Junge Union und Senioren-Union verurteilen jede Form von Rassismus, religiösem Fanatismus und Gewalt. Sie sprechen sich für einen verstärkten interkulturellen Dialog aus, dessen Ziel indessen eindeutig die Akzeptanz des Wertekanons des Grundgesetzes sein muss.
 
Senioren-Union und Junge Union fordern CDU und CSU auf, die Idee der Sozialen Marktwirtschaft weiterhin in den Mittelpunkt ihrer Programmatik zu stellen. Dazu gehört ein fairer Ausgleich zwischen den Geboten der wirtschaftlichen Vernunft und denen der sozialen Gerechtigkeit.
 
Junge Union und Senioren-Union werden den Dialog der Generationen auch künftig durch eine Vielzahl gemeinsamer Veranstaltungen auf regionaler und örtlicher Ebene fortsetzen, wie es bereits seit Jahren von uns praktiziert wird. Ihr Ziel ist ein Miteinander der Generationen. Gemeinsam fordern sie verstärkte Anstrengungen in der Familienpolitik, die es jungen Menschen ermöglichen, Beruf und Familie besser als bisher miteinander vereinbaren zu können."

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