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Zum Tod des Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder (26):

"Die Junge Union gedenkt des verstorbenen Präsidenten des Zentralrates der Juden. Paul Spiegel hat als moralische Stimme den jüdisch-christlichen Dialog geprägt und die jüdischen Gemeinschaft in Deutschland mit ihren über 100.000 Angehörigen in Zeiten des Wandels mit Weitsicht und Hingabe geführt.


Paul Spiegel war ein leidenschaftlicher Demokrat, ein wachsamer Mahner und ein überzeugter Europäer. Sein Tod ist nicht nur ein schmerzlicher Verlust für die jüdische Welt, sondern hinterlässt eine große Lücke in unserer Gesellschaft.


Die Lehren aus der Vergangenheit müssen auch in der Zukunft Bestand haben. Wir sind uns der Verantwortung der jungen Generation für das Weitertragen der Erinnerung bewusst und sehen darin einen Auftrag unseres Handelns, nicht zuletzt im entschiedenen Eintreten gegen politischen Extremismus.


Paul Spiegel hat mit seinem Lebenswerk dazu beigetragen, dass Erinnerung, Dialog und Engagement für eine gemeinsame Zukunft über alle Konfessionsgrenzen hinweg stattfinden."

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