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"Im Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2007 ist ein neues Modell der Filmförderung vorgesehen, mit dem die Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandortes Deutschland deutlich verbessert wird", so der medienpolitische Sprecher der Jungen Union, Daniel Walther. "Die JU hat sich für ein derartiges Modell schon seit Jahren eingesetzt."

Anlässlich der Verabschiedung des Entwurfs des Bundeshaushaltes 2007 durch die Bundesregierung erklärt der medienpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Daniel Walther:

"Die Junge Union Deutschlands begrüßt, dass die Bundesregierung nach der Abschaffung der Medienfonds - wie im Koalitionsvertrag vom November 2005 vereinbart - Filmproduktionen in Deutschland nun deutlich stärkt. Die für die Dauer dieser Legislaturperiode jährlich im Haushalt unter dem Titel "Anreiz zur Stärkung der Filmproduktionen in Deutschland' vorgesehenen 60 Millionen Euro machen den Film- und TV-Produktionsstandort Deutschland gegenüber der europäischen Konkurrenz wieder wettbewerbsfähig. Die durch zusätzliche Filmproduktionen entstehenden Arbeitsplätze und die sonstigen volkswirtschaftlichen Effekte werden die Höhe der eingesetzten Haushaltsmittel um ein Vielfaches übersteigen, wie vergleichbare Regelungen in anderen Ländern zeigen.


Die Junge Union Deutschlands hatte seit Beginn der Diskussion über die Zukunft der Filmfinanzierung gegen zahlreiche Bedenken ein unbürokratisches und effizientes Rabatt- bzw. Zuschussmodell nach kanadischem Vorbild für Deutschland gefordert. Während die
rot-grüne Bundesregierung nur end- und ergebnislos über derartige Modelle diskutierte, wird jetzt gehandelt. Das Engagement des Staatsministers für Kultur und Medien, Bernd Neumann MdB, der sich dabei gegen das Bundesfinanzministerium durchgesetzt hat, hat zu einem großen Erfolg für alle Filmschaffenden und für die Filmproduktionsstandorte in Deutschland geführt."

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