Wähle deinen Beitrag:     Euro  

Anlässlich des 45. Jahrestages des Mauerbaus am 13. August 1961 erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (26):
 
"Mit der endgültigen Schließung der innerdeutschen Grenze und dem Bau der Mauer am 13. August 1961 gestanden die SED-Machthaber ihr eigenes Scheitern ein. Die anhaltende Flüchtlingswelle aus der DDR in den freien Teil Deutschlands ließ sich aus der Sicht von Walter Ulbricht, Erich Mielke und Erich Honecker nur durch die Errichtung eines menschenverachtenden Bauwerks aus Mauer und Stacheldraht verhindern. Doch den Wunsch der Menschen nach Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie konnte die SED letztlich nicht unterdrücken.
 
Die Junge Union Deutschlands gedenkt am 13. August, dem 45. Jahrestag des Mauerbaus, der Opfer der stalinistischen Unterdrückung und der hunderten Toten, die bis 1989 an der innerdeutschen Grenze ihr Leben ließen. Die Erinnerung an die Opfer und die Schrecken der SED-Diktatur gerade bei der jungen Generation wachzuhalten, ist uns Auftrag und Verpflichtung. Es gilt in den kommenden Jahren, insbesondere im Geschichtsunterricht das Bewusstsein der Schüler, die meist keine Erinnerungen mehr an die deutsche Teilung und deren friedliche Überwindung am 9. November 1989 haben, für Werte wie Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu schärfen.
 
Angesichts der Verbrechen dieser Partei ist es erschreckend, dass ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt Berlin sowie in Mecklenburg-Vorpommern die Nachfolger der SED an der Regierung beteiligt sind. Denn die PDS zeigt im unzureichenden und unkritischen Umgang mit ihrer eigenen Vergangenheit als Partei der Täter, dass sie bis heute nichts aus der Geschichte gelernt hat. Die PDS bleibt eine Anti-System-Partei der Ewiggestrigen, die in ihrem Programm Prinzipien wie die Soziale Marktwirtschaft ablehnt und die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Gemeinwesens überwinden will.
 
Im Hinblick auf die beiden Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern müssen daher alle demokratischen Parteien klarstellen, dass die PDS kein politischer Partner sein darf."

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0