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Anlässlich des heutigen Grundsatzprogramm-Kongresses der CDU in Berlin erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (26):

"Der heutige Kongress, wie die bisherige Debatte im Rahmen des zukünftigen Grundsatzprogramms, zeigen die offene Diskussionskultur in der CDU und in ihren Vereinigungen. Diese Diskussion über die Fundamente christlich-demokratischer Politik ist wichtig für die Partei und wird sie stärken.


Die Vergewisserung über ihr Selbstverständnis ist bei einer großen Regierungspartei auch von Bedeutung für die Regierung und das ganze Land. Nicht nur die CDU und ihr Grundsatzprogramm, sondern die ganze Gesellschaft sind von den Veränderungen der Lebenswirklichkeit seit Mitte der neunziger Jahre betroffen und stehen deshalb vor der Herausforderung, die politischen Leitbegriffe, an denen sich politisches Handeln orientieren kann, für die heutige Zeit neu zu definieren. Zudem erhalten auch die drängenden Reformthemen durch die grundsätzliche Debatte ein breiteres Fundament.


Das Verhältnis von Freiheit und Gerechtigkeit in einer globalisierten Wirtschaft, die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit im Angesicht des islamistischen Terrorismus und die Bedeutung von Freiheit und Solidarität im demographischen Wandel sind keine abstrakten Probleme, sondern bergen die Lösung, Politik in Zukunft im Sinne christlich-demokratischer Grundsätze erfolgreich zu gestalten.


Die Junge Union beteiligt sich in ihrem Selbstverständnis als inhaltlicher Motor der Unionsparteien daher intensiv an der Debatte über diese grundsätzlichen Zukunftsfragen. Dabei steht für die Junge Union fest, dass auch weiterhin eine konsequente Reformpolitik betrieben werden muss, um langfristig erfolgreich zu sein.


Die Junge Union ist dabei in den Grundsatzprogrammkommissionen der CDU und der CSU gut vertreten, mit Martin Binder, Dr. Catrin Hannken, Julia Klöckner, Kristina Köhler, Mike Mohring, Katherina Reiche, Björn Thümler und Hendrik Wüst in der CDU, sowie Manfred Weber, Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, Stefan Müller, Georg Rohleder und Thomas Silberhorn in der CSU."

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