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Zum Ausgang der gestrigen Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (27):
 
"Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zeigen, dass die Bürger in beiden Bundesländern das Vertrauen in das Modell Rot-Rot verloren haben. Sowohl in der Hauptstadt als auch in Schwerin mussten die SPD-PDS-Koalitionen deutliche Verluste hinnehmen. Rot-Rot hat sich in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern nicht als zukunftsfähig erwiesen, eine Fortsetzung solcher Koalitionen wäre die Missachtung des Wählerwillens. Die SPD muss erkennen, dass Koalitionen mit der SED-Nachfolgepartei keinen Erfolg haben.
 
Mit Blick auf das Wahlergebnis der CDU ist es ein gutes Zeichen, dass in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche junge Kandidaten der Jungen Union in die Parlamente eingezogen sind und nun Verantwortung im Interesse der jungen Generation übernehmen. Im Namen des Bundesverbandes gratuliere ich dem Berliner JU-Chef Sven Rissmann, Matthias Brauner, Stefanie Bung, Mario Czaja, Florian Graf, Scott Körber, Heiko Melzer, Cornelia Seibeld und Sascha Steuer zu ihrem Einzug in das Abgeordnetenhaus sowie Marc Reinhardt in Mecklenburg-Vorpommern zum Gewinn seines Direktmandats.
 
Besorgniserregend ist die niedrige Wahlbeteilung in beiden Bundesländern von jeweils knapp 60 Prozent. Ein Alarmsignal ist zudem der Einzug der rechtsextremistischen NPD in den Schweriner Landtag. Alle demokratischen Parteien müssen deutlich machen, dass jegliche Zusammenarbeit mit Extremisten auch in Zukunft ausgeschlossen ist."

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