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Das neue ,Weißbuch zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr' beschreibt präzise die außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen, vor denen unser Land in den kommenden Jahren steht", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (27).

Zur Vorstellung des "Weißbuchs zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr" erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (27):
 
"Das neue ,Weißbuch zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr' beschreibt präzise die außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen, vor denen unser Land in den kommenden Jahren steht. Wegen der völlig gewandelten geopolitischen Lage und angesichts der weltweiten terroristischen Bedrohungen war es dringend nötig, das alte Weißbuch aus dem Jahr 1994 zu überarbeiten.
 
Nachdem es der rot-grünen Bundesregierung in ihrer Amtszeit nicht gelungen ist, Vorgaben für die künftige Entwicklung der Bundeswehr zu erstellen, bietet nun das unter Federführung von Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung MdB erarbeitete Weißbuch Planungssicherheit und klare Perspektiven. Die Bundeswehr als ,Armee im Einsatz' hat die umfassende Aufgabe, die Sicherheit Deutschlands sowie seiner Verbündeten zu gewährleisten, internationale Konflikte zu verhüten oder beizulegen und dadurch weltweit für Stabilität zu sorgen.
 
Für ihre Einsätze, die auch in den kommenden Jahren immer stärker auf das Ausland ausgerichtet sein werden, muss die Bundeswehr die notwenige finanzielle und auch personelle Ausstattung erhalten. Bei der Beschaffungsplanung gilt es, die ständig wachsende Bedeutung von Frieden und Stabilität schaffenden Maßnahmen zu berücksichtigen. Es ist daher richtig und konsequent, dass das Weißbuch die sich bereits vollziehenden und weiterhin vorgesehenen Strukturreformen zur Erhöhung der Handlungsfähigkeit der Bundeswehr deutlich benennt.
 
Die auch nach der Veröffentlichung des Weißbuches noch offene Frage, inwieweit die Bundeswehr künftig im Bedarfsfall die Polizei und den Bundesgrenzschutz über die Amtshilfe hinaus im Inland unterstützen sollte, muss möglichst rasch zwischen den Koalitionspartnern im Sinne der Sicherheit der Bürger geklärt werden."

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