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Zur Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten für den Monat Oktober erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (27):
 
"Die heute veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zur Entwicklung der Arbeitsmarktdaten sind ein äußerst ermutigendes Signal. Knapp über vier Millionen Arbeitslose gab es zuletzt im November 2002. Ebenfalls auf einem Vier-Jahres-Tief befindet sich die Arbeitslosenquote mit 9,8 Prozent. Erfreulich ist ebenfalls, dass sowohl die Zahl der voll sozialversicherungspflichtig Beschäftigten als auch die Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt deutlich angestiegen ist.
 
In Verbindung mit weiteren Reformanstrengungen der unionsgeführten Bundesregierung wird die stabile konjunkturelle Lage voraussichtlich auch in den kommenden Monaten für Belebung auf dem Arbeitsmarkt und damit für die Fortschreibung des positiven Trends sorgen. Bundesarbeitsminister Franz Müntefering ist hierbei aufgefordert, alle Maßnahmen für mehr Wachstum und Beschäftigung - etwa die notwendige Flexibilisierung des Arbeitsmarktes - rasch zu prüfen und umzusetzen.
 
Der ebenfalls begrüßenswert starke Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit auf 462.000 jüngere Arbeitslose unter 25 Jahre darf allerdings nicht darüber hinweg täuschen, dass die Situation auf dem Ausbildungsmarkt angespannt ist. Noch immer suchen fast 50.000 junge Menschen eine Lehrstelle. Hier ist nicht zuletzt die Wirtschaft in der Pflicht, ausreichend Ausbildungsplätze für Schulabgänger zur Verfügung zu stellen. Qualifizierten Nachwuchs auszubilden, liegt vor allem wegen des demographischen Wandels und des sich abzeichnenden massiven Fachkräftemangels in Deutschland im Eigeninteresse der Unternehmen. Die rechtzeitige Investition in die Zukunft der Jugendlichen ist eine Investition in die Zukunft unseres Landes."

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