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Zur Entscheidung der Bundesregierung, mit den höheren Steuereinnahmen die Neuverschuldung sowie den Beitragsatz für die Arbeitslosenversicherung zu senken, erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (27):
 
"Die Entscheidung der unionsgeführten Bundesregierung, die höheren Steuereinnahmen von fast 40 Milliarden Euro in den Jahren 2006 und 2007 für die Reduzierung der Neuverschuldung sowie für die Senkung des Beitragssatzes der Arbeitslosenversicherung zu verwenden, ist ein wichtiger Beitrag zur Generationengerechtigkeit. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat damit ein klares Zeichen für die Interessen und die Perspektiven künftiger Generationen gesetzt.
 
Mit den Steuermehreinnahmen die Nettokreditaufnahme deutlich zu begrenzen, führt bereits in diesem Jahr zu einer spürbaren Verringerung der Neuverschuldung des Bundes und damit zu geringeren Zinszahlungen. Die Konsolidierung der Staatsfinanzen mit dem Ziel eines schuldenfreien und ausgeglichenen Haushalts muss nun konsequent weitergehen.
 
Die Senkung des Beitragssatzes für die Arbeitslosenversicherung von 6,5 Prozent auf 4,2 Prozent bringt zudem eine wirksame Entlastung für die Bürger und die Wirtschaft von den Lohnnebenkosten. Zugleich spiegelt das höhere Steueraufkommen die gute konjunkturelle Situation wider. Die Bundesregierung darf in den kommenden Monaten nichts unversucht lassen, mit die Fortsetzung ihres Reformkurses weitere positive Impulse für Wachstum und Beschäftigung zu setzen."

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