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Der fortgesetzt starke Rückgang der Arbeitslosigkeit ist ein Erfolg für die unionsgeführte Bundesregierung", erklärt JU-Chef Mißfelder zu den Arbeitsmarktdaten für den Monat November.

Zur Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten für den Monat November erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder (27):
 
"Der fortgesetzt starke Rückgang der Arbeitslosigkeit ist ein Erfolg für die unionsgeführte Bundesregierung. Die Daten der Bundesagentur für Arbeit zur Entwicklung des Arbeitsmarktes und die anhaltend gute Konjunktur belegen, dass sich die deutsche Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs befindet. Weniger als vier Millionen Arbeitslose gab es zuletzt im Jahr 2002. Erneut hat sich zugleich sowohl die Zahl der voll sozialversicherungspflichtig Beschäftigten als auch die Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt erhöht.
 
Besonders erfreulich an dieser Entwicklung ist, dass die bislang überdurchschnittlich hohe Jugendarbeitslosigkeit ebenfalls stark zurückgegangen ist. Während die Arbeitslosenquote insgesamt 9,6 Prozent beträgt, waren im November 8,9 Prozent der Unter-25-Jährigen ohne Beschäftigung. Zudem hat sich auch die Ausbildungslücke erheblich verringert. Trotz dieses insgesamt positiven Trends, gibt es noch keinen Anlass zur Entwarnung. Denn noch immer sind über 400.000 junge Menschen arbeitslos, fast 28.000 Jugendliche suchen eine Lehrstelle.
 
In den kommenden Monaten ist es daher entscheidend, die Belebung auf dem Arbeitsmarkt durch weitere Reformmaßnahmen zu fördern. So bleibt Arbeitsminister Franz Müntefering gefordert, gerade jetzt in Zeiten der konjunkturellen Erholung für mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt zu sorgen. Vor allem die Schaffung betrieblicher Bündnisse für Arbeit sollte nun erleichtert und rechtlich abgesichert werden. Gleichzeitig müssen die Unternehmen ihrer Verantwortung gerecht werden und allen geeigneten Bewerbern Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen und jungen Menschen den Start ins Berufsleben erleichtern. Angesichts des schon in wenigen Jahren drohenden Fachkräftemangels ist dies eine dringend notwendige Investition in die Zukunft unseres Landes."

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