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Die Junge Union Deutschlands ist seit ihrer Gründung vor 60 Jahren der Anwalt der jungen Generation. Auch in Zukunft wird sie kritische Stimme, programmatischer Motor und politischer Impulsgeber ihrer Mutterparteien sein", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB (27).

Anlässlich der Gründung der Jungen Union Deutschlands, die sich vor 60 Jahren in Königstein im Taunus vollzog, erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB (27):
 
"Die Junge Union Deutschlands ist seit ihrer Gründung vor 60 Jahren die Stimme der jungen Generation. Als größte politische Jugendorganisation in Deutschland setzt sich die JU mit ihren rund 130.000 Mitgliedern auf allen Ebenen für die Interessen der Jüngeren ein. Die Junge Union sorgt seit Jahren erfolgreich dafür, dass das Thema demographischer Wandel im Sinne der Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit in das gesellschaftliche Blickfeld rückt und diese Prinzipien bei politischen Entscheidungen - etwa den Reformen der sozialen Sicherungssysteme - berücksichtigt werden.
 
Die Junge Union steht in der Tradition der 54 Vertreter der JU-Verbände aus den vier damaligen Besatzungszonen, die sich vom 17. bis 21. Januar 1947 in Königstein im Taunus trafen, um die gemeinsame Jugendorganisation von CDU und CSU zu bilden. Diesen jungen Frauen und Männern ging es darum, durch die Gründung eines von christlichen Werten geprägten Verbandes Verantwortung zu übernehmen und als junge Generation am Aufbau demokratischer Strukturen sowie der Verankerung demokratischer Prinzipien in Deutschland mitzuarbeiten. Auch das Engagement für die friedliche Einigung Europas war immer ein wichtiger Schwerpunkt der Jungen Union. Bis heute ist der Verband diesen Grundsätzen verpflichtet.
 
Von Beginn an setzte die Junge Union eigenständige Akzente: Die Überwindung der deutschen Teilung blieb für den Verband eine stete Verpflichtung. Insbesondere nachdem die Machthaber in der sowjetischen Besatzungszone das dortige Engagement der JU 1948 faktisch verboten hatten, war die Junge Union die einzige politische Jugendorganisation, die bis zum Fall der Mauer am 9. November 1989 der Unfreiheit im Osten Deutschlands und der Willkürherrschaft der SED entgegen trat. Der Einsatz für die Verwirklichung grundlegender Menschenrechte - von Weißrussland bis zum Sudan - ist weiterhin ein Hauptanliegen des Verbandes.
 
Seit 60 Jahren ist die Junge Union kritische Stimme, programmatischer Motor und politischer Impulsgeber ihrer Mutterparteien. Auch in Zukunft wird dies unser Anspruch sein."
 
Weitere Informationen über die Junge Union finden sich im Internet unter www.junge-union.de.

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