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Der seit Jahren von der Jungen Union geforderte und maßgeblich Staatsminister Bernd Neumann gegen viele Widerstände durchgesetzte neue Deutsche Filmförderfonds ist bereits jetzt ein großer Erfolg", erklärt der medienpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Daniel Walther, anlässlich des 6. Filmpolitischen Berlinale-Empfangs.

Anlässlich des 6. Filmpolitischen Berlinale-Empfangs der Jungen Union Deutschlands erklärt ihr medienpolitischer Sprecher Daniel Walther:
 
"Der seit Jahren von der Jungen Union geforderte und maßgeblich vom Beauftragten für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann MdB, gegen viele Widerstände durchgesetzte neue Deutsche Filmförderfonds ist bereits jetzt ein großer Erfolg.
 
Mit einem jährlichen Volumen von 60 Millionen Euro werden Filmprojekte, die sonst kosten- und förderbedingt im Ausland produziert worden wären, nun unbürokratisch und transparent über den Fonds teilfinanziert und in Deutschland hergestellt. Davon profitieren auch deutsche Schauspieler, deren Chancen auf ein Engagement erheblich gestiegen sind. Deshalb ist der Fonds ein überaus positives Signal für den vielversprechenden deutschen Schauspielernachwuchs.
 
Deutschlands größter Produzent, die Constantin Film AG, geht davon aus, dass in Zukunft rund die Hälfte der zehn bis zwölf jährlichen Eigen- und Co-Produktionen wieder im Inland gedreht werden können. Bislang wurden rund 75 Prozent solcher Produktionen im Ausland realisiert. Als erstes Projekt wird mit Hilfe des Filmförderfonds der Animationsfilm ,Urmel im Wunderland" in Deutschland produziert. Insgesamt profitierten bisher vier deutsche Projekte von der Förderung. Zehn weitere Anträge deutscher Produzenten liegen vor und weitere werden im Frühjahr folgen. Dies beweist den durchschlagenden Erfolg des Filmförderfonds.
 
Der Filmfördefonds erhöht darüber hinaus die Attraktivität des Filmstandorts Deutschland wesentlich, weil hier nun auch internationale Produktionen zu guten Konditionen gedreht werden können. Auf diese Weise entstehen neue Arbeitsplätze. Zudem werden Produzenten und Filmstudios gestärkt. Im Ergebnis wird der volkswirtschaftliche Nutzen des Fonds den im Bundeshaushalt bereitgestellten Betrag um ein Vielfaches übersteigen."

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