Wähle deinen Beitrag:     Euro  

"Die Verleihung des Oscar an 'Das Leben der Anderen' ist auch ein großer Erfolg für die Filmförderung in Deutschland und ein Beleg für die Bedeutung einer engagierten Filmpolitik", so Daniel Walther, der medienpolitische Sprecher der Jungen Union. "Unser Glückwunsch gilt dem Regisseur und Drehbuchautor Florian Henckel von Donnersmarck und seinem Team."

Zur Verleihung des Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film durch die amerikanische Filmakademie an den deutschen Film "Das Leben der Anderen" erklärt der medienpolitische Sprecher der Jungen Union, Daniel Walther:
 
"Zum Gewinn des Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film am gestrigen Sonntag gratuliert die Junge Union Deutschlands dem Drehbuchautor und Regisseur von "Das Leben der Anderen', Florian Henckel von Donnersmarck, und seinem Team. Der bereits mit dem bayerischen, dem deutschen und dem europäischen Filmpreis ausgezeichnete und von der Kritik im In- und Ausland gelobte Film ist der dritte deutsche Film, dem diese Auszeichnung zuteil wird. Besonders hervorzuheben ist, dass dieser Erfolg mit einem gesellschaftspolitisch relevanten Film erreicht wurde, dem es gelungen ist, das Thema Stasi-Unrecht und DDR-Diktatur wieder einer breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu rufen.
 
Der in Koproduktion mit Arte und dem Bayerischen Rundfunk entstandene Film ist auch Teil der Erfolgsgeschichte der Filmförderung in Deutschland. "Das Leben der Anderen' wurde von der Filmförderanstalt, dem FilmFernsehFonds Bayern und dem Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert, die damit bei der Auswahl ihrer Förderprojekte sehr erfolgreich waren. Gerade dieses Beispiel eines Erstlingswerkes zeigt, wie bedeutsam die öffentliche Filmförderung für eine lebendige Filmwirtschaft in Deutschland mit qualitativ hochwertigen, thematisch breit gefächerten und erfolgreichen Filmen ist.
 
Der Filmförderfonds der letztes Jahr auch auf Initiative der Jungen Union von Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB durchgesetzt wurde, erhöht die Attraktivität des Filmstandorts Deutschland weiter. Denn damit wird der Filmstandort auch für internationale Produktionen attraktiver, die nun zu deutlich verbesserten Konditionen hier gedreht werden können. Auf diese Weise entstehen neue Arbeitsplätze in der Filmwirtschaft. Zudem werden Produzenten sowie Filmstudios gestärkt und auch deutsche Schauspieler, deren Chancen auf ein Engagement erheblich gestiegen sind, profitieren."

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0