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"Mit der Wahl von Thomas Schneider zum Ersten Stellvertretenden Vorsitzenden auf dem 6. Kongress der YEPP sowie zahlreichen inhaltlichen Impulsen der JU war ihr internationales Engagement wieder einmal erfolgreich."

Nach Abschluss des 6. Kongresses der Jungen Europäischen Volkspartei (YEPP) und der Wahl des Vorsitzenden der Internationalen Kommission der Jungen Union Deutschlands, Thomas Schneider, zum First Vice President der YEPP erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

"Der Bundesvorstand der Jungen Union gratuliert dem Vorsitzenden der Internationalen Kommission für Außen-, Sicherheits- und Europapolitik der Jungen Union Deutschlands, Thomas Schneider, zur Wahl zum neuen Ersten Stellvertretenden Vorsitzenden der Youth of the European People's Party (YEPP). In dem Wahlergebnis von über 76,6 Prozent kommt die breite Unterstützung für die europäische Arbeit der Jungen Union zum Ausdruck. Wir gratulieren auch dem neu gewählten Vorsitzenden der YEPP, Yannis Smyrlis, von der griechischen ONNED, und dem neuen und alten Generalsekretär, Martin Humer, von der Jungen Österreichischen Volkspartei, sowie den übrigen gewählten Mitgliedern des Vorstandes.


Der besondere Dank der Jungen Union gilt dem ausscheidenden Stellvertretenden Vorsitzenden der YEPP und langjährigen JU-Bundesvorstandsmitglied Dr. Christoph Israng, der in seiner
internationalen Arbeit für die JU die YEPP maßgeblich mitgeprägt hat.


Vom 6. Kongress der Jungen Europäischen Volkspartei in Stockholm an dem auch das 10-
jährige Jubiläum des größten europäischen Verbandes politischer Jugendorganisationen christdemokratischer und konservativer Parteien gefeiert werden konnte, ging ein starkes Signal für Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung der Jugend in Europa aus. Unter der Teilnahme des schwedischen Ministerpräsidenten Fredrik Reinfeldt, der Gründungsvorsitzender der YEPP war, wurde ein neues politisches Programm beschlossen, um Akzente in der Europäische Volkspartei (EVP) zu setzen.


Mit Resolutionen zur politischen Lage in Weißrussland und in Kuba, die von der JU eingebracht
und vom Kongress beschlossen wurden, demonstriert YEPP sein Engagement für die weltweite
Einhaltung der Menschenrechte. Gerade die erfolgreiche Erweiterung der YEPP in Mittel- und
Osteuropa in den vergangen Jahren schafft in der YEPP mit ihren 52 Mitgliedsorganisationen
in 35 Ländern, die 1,2 Millionen Mitglieder repräsentieren, eine besondere Sensibilität für demokratische Reformen unter schwierigen Bedingungen."

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