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Die jüngsten Brandanschläge und Sachbeschädigungen zeigen die Gefährlichkeit der linksextremistischen Gegner des G8-Gipfels. Die Junge Union erwartet von allen Parteien eine klare Absage an gewaltsame Aktionen sowie die eindeutige Distanzierung von gewalttätigen Protesten", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB.

Zur aktuellen Serie von Brandanschlägen und Sachbeschädigungen im Vorfeld des G8-Gipfels in Heiligendamm erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:
 
"Die jüngsten Brandanschläge und diversen Sachbeschädigungen zeigen die Gefährlichkeit der linksextremistischen Gegner des bevorstehenden G8-Gipfels. Die Junge Union erwartet daher von allen Parteien eine klare Absage an gewaltsame Aktionen sowie die eindeutige Distanzierung von gewalttätigen Protesten vor und während des Treffens in Heiligendamm. Besonders die PDS und die ihr nahe stehenden Jugendorganisationen müssen sich fragen, wie eng ihr Verhältnis zu militanten Extremisten ist. Eventuelle Ausschreitungen überlagern zudem die legitimen friedlichen Demonstrationen von Globalisierungskritikern.
 
Die terroristischen Anschläge - etwa auf das Auto der Familie des BILD-Chefredakteurs Kai Diekmann in Hamburg - belegen, dass es gut drei Jahrzehnte nach dem Terror durch die Rote Armee Fraktion (RAF) offenbar erneut starke linksextremistische Strömungen in Deutschland gibt. Auch damals richtete sich die Gewalt zunächst gegen Sachgegenstände und auch damals waren der Axel-Springer-Verlag oder Repräsentanten unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung das Ziel. Die Attacken sind ein Angriff auf die Meinungsfreiheit!
 
Erschreckend ist der Umgang in Teilen des linken politischen Spektrums sowie in einigen PDS-nahen Medien wie der Jungen Welt oder dem Neuen Deutschland mit der Serie aktueller Brandanschläge. Statt sich umfassend von gewalttätigen Demonstrationen und Protesten zu distanzieren, empfinden viele offenbar klammheimliche Freude über die Anschläge. Unverständlich ist auch, dass dringend gebotene polizeiliche Maßnahmen zur Verhinderung von Gewaltaktionen als unverantwortliche Eingriffe in die Grundrechte kritisiert werden.
 
Die Junge Union Deutschlands engagiert sich seit ihrer Gründung gegen politischen Links- und Rechtsextremismus. Mit ihrer Demokratiekampagne ,DABEI!' unterstützt sie mit deutschlandweiten Aktionen erfolgreich die Festigung demokratischer Strukturen."

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