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Mit Annahme des von den Koalitionsfraktionen vorlegten Antrages ,Solidarität mit verfolgten Christen und anderen verfolgten religiösen Minderheiten' setzt der Deutsche Bundestag ein Zeichen zum weltweiten Schutz der Glaubens- und Religionsfreiheit", erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Kommission Gesellschaftspolitik der JU Deutschlands, Henrik Bröckelmann.

Zum gestern im Deutschen Bundestag beschlossenen Antrag "Solidarität mit verfolgten Christen und anderen verfolgten religiösen Minderheiten" erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Kommission Gesellschaftspolitik der Jungen Union Deutschlands, Henrik Bröckelmann:
 
"Mit der Annahme des von den Koalitionsfraktionen vorlegten Antrages ,Solidarität mit verfolgten Christen und anderen verfolgten religiösen Minderheiten' setzt der Deutsche Bundestag ein wichtiges Zeichen zum weltweiten Schutz der Glaubens- und Religionsfreiheit. Die unionsgeführte Bundesregierung ist nun aufgefordert, im Zuge der EU-Ratspräsidentschaft auf die Wichtigkeit dieser Thematik hinzuweisen und insbesondere auch aktiv für die Verbesserung der Situation religiöser Minderheiten einzutreten.
 
Angesichts der weltweit zunehmenden Verfolgung und Diskriminierung religiöser Minderheiten gilt es, bei der internationalen Zusammenarbeit intensiv die Fragen der Glaubens- und Religionsfreiheit zu betonen und die Menschenrechtssituation offen anzusprechen. Die Solidarität mit allen religiös Verfolgten, von denen weltweit rund 80 Prozent Christen sind, ist dringend geboten.
 
Die Junge Union Deutschlands engagiert sich seit ihrer Gründung vor 60 Jahren für die Durchsetzung der Menschenrechte. In internationalen Vertragswerken wie der Charta der Vereinten Nationen, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte oder auch der Europäischen Menschenrechtskonvention sind die Glaubens- und Religionsfreiheit als zentrale Grundrechte verankert. Um so wichtiger ist daher ein ehrlicher Dialog zwischen den Religionen und der Einsatz für die freie Entfaltung der religiösen Bekenntnisse."

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