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Die massiven Ausschreitungen autonomer Gewalttäter in Rostock zeigen, dass es vielen Globalisierungsgegnern nur um Krawall und blinde Zerstörung geht", erklären der innenpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Sebastian Warken, und das Bundesvorstandsmitglied aus Mecklenburg-Vorpommern, Matthias Horn.

Zu den Ausschreitungen bei der Rostocker Großdemonstration gegen den am Mittwoch beginnenden G8-Gipfel erklären der innenpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Sebastian Warken, und das Bundesvorstandsmitglied aus Mecklenburg-Vorpommern, Matthias Horn:
 
"Die massiven Ausschreitungen autonomer Gewalttäter während der Demonstration gegen den bevorstehenden G8-Gipfel in Rostock zeigen, dass es vielen Globalisierungsgegnern nur um Krawall und blinde Zerstörung geht. Die mehr als 430, zum Teil schwer verletzten Polizisten und der enorme Sachschaden sind der traurige Höhepunkt einer Gewalteskalation, die mit den militanten Aktionen in Hamburg sowie diversen Brandanschlägen ihren Anfang nahm. Wir sind mit unseren Gedanken bei den verletzten Polizisten und ihren Familien.
 
Die Warnungen von Sicherheitsexperten wie Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble vor exzessiver Gewalt bereits im Vorfeld des G8-Treffens haben sich bestätigt. Widerlegt sind Ausführungen wie von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, die sich zuvor noch sehr skeptisch zum präventiven Vorgehen der Sicherheitsbehörden geäußert hatte. Die Veranstalter der Anti-G8-Aktionen tragen durch ihre Art der Vorbereitung der Demonstrationen eine Mitschuld an den gewalttätigen Protesten. Militante und vermummte Störer hätten frühzeitig aus dem Protestzug entfernt werden müssen.
 
Schamlos ist die Reaktion der SED-Nachfolgepartei PDS auf die Ereignisse der letzten Tage: Bis heute hat sich die PDS nicht von den gewalttätigen Protesten distanziert. Stattdessen behaupten führende Vertreter dieser Partei wie Oskar Lafontaine oder der stellvertretende Landesvorsitzende der PDS Mecklenburg-Vorpommern, die Polizeipräsenz habe viele Demonstranten erst aufgestachelt. Die Verbindungen zwischen der PDS und dem Linksextremismus treten immer klarer hervor. Gemeinsam lehnen sie unsere freiheitlich-demokratischen Grundordnung ab.
 
Damit die Zusammenkunft der sieben führenden Industrienationen und Russlands in Heiligendamm nicht von weiteren Krawallen überschattet wird, müssen die Sicherheits- und Ordnungsbehörden die gebotene Härte zeigen. Das gilt insbesondere auch im Umgang mit der rechtsextremen NPD, die am Samstag nahezu ungehindert am Brandenburger Tor in Berlin demonstrierte. Aus Sicht der Jungen Union ist klar: Für Gewalttäter und politische Extremisten gibt es in unserem Rechtsstaat keinen Platz."

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