Wähle deinen Beitrag:     Euro  

"Mit dem heute verabschiedeten Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgeschaftlichen Engagements werden die ehrenamtlich Tätigen und ihre Vereine und Verbände gefördert und die Möglichkeiten für ihre Arbeit erweitert", so die gesellschaftspolitische Sprecherin der JU Deutschlands, Maren Schulz. "Davon profitieren junge Menschen ganz besonders."

Anlässlich der heutigen Verabschiedung des Gesetzes zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements im Deutschen Bundestag erklärt die gesellschaftspolitische Sprecherin der Jungen Union Deutschlands und Vorsitzende der Kommission Gesellschaftspolitik, Maren Schulz:

"Mit dem Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements wird ein wichtiger Beitrag geleistet, die Bereitschaft der Bürger zu ehrenamtlichem Engagement für das Gemeinwesen zu unterstützen und zu fördern. Besonders für junge Menschen sind die von Vereinen und Verbänden, Kirchen, Sportvereinen und Gewerkschaften bis hin zu Parteien gebotenen Möglichkeiten für die soziale und persönliche Entwicklung besonders wertvoll.


Häufig findet ehrenamtliches Engagement in kleinen, lokalen Initiativen statt, die von den Vereinfachungen im Steuerrecht, die nun beschlossen wurden, besonders profitieren. Die Anhebung der Besteuerungsgrenze für wirtschaftliche Betätigung gemeinnütziger Körperschaften vergrößert die Spielräume in der Praxis. Mit der Erhöhung der Übungsleiterpauschale und der Einführung einer steuerfreien Pauschale für Verantwortungsträger wird dem finanziellen Aufwand Rechnung getragen, den ehrenamtliches Engagement neben der Investition von Zeit und Arbeit nach sich ziehen kann.


Die Vereinheitlichung und Anhebung der Höchstgrenzen für den Spendenabzug bei der Ein-kommenssteuer, weitere Erleichterungen bei der Behandlung von Spenden und die deutlich verbesserten Bedingungen für die Gründung von Stiftungen schaffen zusätzliche finanzielle Anreize für gesellschaftliches Engagement.


Die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements, die im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD vereinbart war, fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt, schafft Grundlagen für noch mehr Vielfalt im ehrenamtlichen Bereich und bietet bessere Bedingungen für Jugendbildung und Jugendbeteiligung. Das ehrenamtliche Engagement von Millionen Bürgern kann damit noch besser als zuvor seinen Beitrag zur Chancengesellschaft in Deutschland leisten."

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0