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"Mit der Einigung über die Finanzierung der Magnetschwebebahnstrecke in München ist nun der Weg frei für die komerzielle Anwendung dieser Hochtechnologie 'Made in Germany' auch in Deutschland", so die stellvertretende Bundesvorsitzende der JU, Dr. Nadine Pallas. "Das Projekt muss nun auch zügig verwirklicht werden und darf nicht durch politische und juristische Blockaden behindert werden."

Anlässlich des Durchbruchs bei der Finanzierung der ersten öffentlichen Magnetschwebebahnstrecke in Deutschland und zur politischen Diskussion über diese Entwicklung erklärt die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands aus Bayern, Dr. Nadine Pallas:

"Die gestrige Einigung auf einen Finanzierungsrahmen für die Magnetschwebebahnstrecke vom Hauptbahnhof in München zum Flughafen München Franz Josef Strauß ist ein Durchbruch für den Hochtechnologiestandort Deutschland. Nach Jahrzehnten erfolgloser Bemühungen ist nun Dank des beharrlichen Engagements des bayerischen Ministerpräsidenten, Dr. Edmund Stoiber, in gemeinsamer Leistung des Bundes, des Freistaates Bayern, der Flughafen München GmbH und der industriellen Konsortialführer der Weg bereitet, eine deutsche Referenzstrecke für die Transrapid-Technologie zu bauen.


Nach dem Bau einer Transrapidverbindung in Schanghai ist ein entsprechendes Projekt in Deutschland überfällig, um die technologische Marktführerschaft der deutschen Wirtschaft zu untermauern und die Exportchancen für dieses Spitzenprodukt "Made in Germany" zu stärken. Die geplante Strecke liegt daher im Interesse ganz Deutschlands. Zugleich wird die Verwirklichung der neuen Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Flughafen in der Region München eine deutliche Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur bringen, da die Anbindung des Münchener Flughafens an die Stadt und damit an die Regionen Bayerns bisher unbefriedigend ist. Dabei darf auch nicht vergessen werden, dass der Flughafen München nach dem Frankfurter Flughafen das zweite große internationale Luftfahrtdrehkreuz in Deutschland ist.


Nun gilt es, die Strecke zur Stärkung des Technologieexporteurs Deutschland und der High-Tech-Region um München zügig zu verwirklichen. Der Glaubwürdigkeit des Wirtschaftsstandortes und deutscher Projektpartner in aller Welt wäre nicht gedient, wenn nach dreißigjähriger fruchtloser Vorplanung und Diskussion nach der gestrigen Einigung über die Finanzen erneut eine langjährige politische und juristische Blockade folgen würde."

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