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"Mit Edmund Stoiber verlässt einer der erfolgreichsten und prägendsten Politiker Deutschlands die Spitze der CSU", so JU-Chef Mißfelder. "Edmund Stoiber war dabei immer ein Anwalt der jungen Generation und ihrer Interessen."

Vor dem 72. Parteitag der CSU in München mit der Wahl eines neuen Parteivorstandes erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

"Mit dem bevorstehenden Wahlparteitag in München, der seit Monaten mit Spannung erwartet wird, zeigt sich die Christlich-Soziale Union als lebendige, kräftige und demokratische Volkspartei. Seit ihrer Gründung 1945 ist die CSU die führende politische Kraft in Bayern und sie ist nach über 40 Jahren absoluter Mehrheit die erfolgreichste Partei Europas. Diesen Erfolg verdankt die CSU ihrer Fähigkeit, ihren Grundwerten treu zu bleiben, einem klaren Kurs zu folgen und sich zugleich neuen Entwicklungen gegenüber offen zu zeigen.


Für diese Verbindung zwischen beständigen Werten und der Kraft zu dauernder Erneuerung stehen in der Geschichte der CSU Namen wie Josef Müller, Hans Ehard, Hanns Seidel, Alfons Goppel, Franz Josef Strauß oder Theo Waigel. Mit Edmund Stoiber verabschiedet sich nun einer der wichtigsten und prägendsten Köpfe der deutschen Politik von der Spitze der CSU. In über 14 Jahren als Ministerpräsident und mehr als acht Jahren als Parteivorsitzender hat Edmund Stoiber den Platz Bayerns als Standort für Spitzentechnologie sowie seine Rolle als wirtschaftlicher Wachstumsmotor in Deutschland gefestigt und sich für die Interessen der jungen Generation eingesetzt. Für die CSU bedeutete die Ära Stoiber eine noch breitere Verwurzelung in der Bevölkerung Bayerns. Heute können sich Menschen aller gesellschaftlichen Schichten, aller Konfessionen sowie von unterschiedlichster Herkunft, Prägung und Bildung politisch in der CSU wiederfinden.


Mit dem Entwurf ihres neuen Grundsatzprogramms baut die CSU auf Bewährtem auf und bekennt sich darin deutlich zu Ehe und Familie, zu Heimatverbundenheit und Patriotismus sowie zu den christlichen Wurzeln ihrer Politik. In die programmatische Zukunft weist das neue Leitmotiv der 'Solidarischen Leistungsgesellschaft', das vom Vorsitzenden der CSU-Grundsatzprogrammkommission, Landtagspräsident Alois Glück, geprägt wurde. Das Profil der Partei bleibt dabei unverwechselbar und spiegelt die drei Wurzeln der Union wider: Das Konservative, das Liberale und das Christlich-Soziale.


Deutschland braucht starke Volksparteien und die Familie der Unionsparteien braucht eine starke CSU. Gerade die Junge Union als gemeinsame Jugendorganisation und Bindeglied zwischen CDU und CSU setzt darauf."

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