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Zum Beginn des Bundesparteitags der SPD in Hamburg erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:
 
"Die SPD muss auf ihrem Bundesparteitag endlich ihre Führungskrise lösen und ihre seit vielen Wochen andauernden Personalquerelen beenden. Der SPD-Parteivorsitzende Kurt Beck wird zunehmend zu einer schweren Belastung für die Große Koalition. Dass die SPD erneut über Einzelheiten der ,Agenda 2010" diskutiert und bereits beschlossene Reformschritte wie die Rente mit 67 infrage stellt, gefährdet den Erfolg der Großen Koalition. Neue Verteilungsdiskussionen sind deshalb fehl am Platz.
 
Denn die Menschen erwarten, dass die unionsgeführte Bundesregierung ihren Kurs bis zur Bundestagswahl 2009 fortsetzt. Die politischen Selbstfindungsprobleme und die ständigen Richtungswechsel der Sozialdemokraten schaden daher dem Ziel, weitere große Reformprojekte durchzusetzen, um Deutschland voranzubringen.
 
Kurt Becks Profilierungsversuche deuten bereits heute auf einen Richtungswahlkampf im Jahr 2009 hin. Zugleich zeigt sich, dass die Sozialdemokraten die notwendigen Reformen - etwa die Einführung der Kapitaldeckung in der Gesetzlichen Pflegeversicherung - blockieren. Unsere Wunschkonstellation für die kommende Bundestagswahl ist und bleibt Schwarz-Gelb.
 
CDU und CSU stehen geschlossen hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Reformkurs. Die SPD ist deswegen in der Pflicht, schnellstens wieder zu einem konstruktiven Politikstil in der Großen Koalition zurückzufinden."

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