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Zum Ausgang der Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:
 
"Aus den Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen ist die CDU als stärkste Kraft hervorgegangen und hat den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten. Die Junge Union gratuliert besonders Christian Wulff zur Bestätigung seiner schwarz-gelben Koalition. Nach den Wahlkämpfen gilt es nun, dem Wählerwillen gerecht zu werden und stabile Landesregierungen unter Führung der CDU zu bilden, damit die erfolgreiche Reformpolitik der vergangenen Jahre fortgesetzt werden kann. Mit den beiden Ministerpräsidenten Roland Koch und Christian Wulff stehen zwei starke Führungspersönlichkeiten bereit, für deren Wiederwahl sich die Junge Union mit ganzer Kraft engagiert hat.
 
Erschütternd ist jedoch das gute Abschneiden der Linkspartei in beiden Bundesländern. Die SED-Nachfolgepartei hat keine wirklichen Antworten auf die drängenden Herausforderungen wie die generationengerechte Reform der Sozialsysteme oder die Sicherung des Wirtschaftsaufschwungs. Stattdessen bietet sie reinen Populismus ohne Substanz. Dass die Linkspartei nun in drei westdeutschen Landesparlamenten vertreten ist, muss allen demokratischen Parteien eine Warnung sein. Gerade die SPD hat es nicht geschafft, die Linkspartei in die Schranken zu weisen. Hier muss sich die SPD fragen, inwiefern sie mit ihrem eigenen Linkskurs und ihren Themen wie der Mindestlohndebatte die Linkspartei gestärkt hat.
 
Ausdrücklich gilt mein Dank allen Mitgliedern der Jungen Union, die sich im Wahlkampf vor Ort engagiert haben. Zudem gratuliere ich denjenigen, die für die Junge Union den Einzug in die Landesparlamente geschafft haben: Mit den in ihren Wahlkreisen direkt gewählten Kandidaten Ansgar Focke (Oldenburg-Land), Kai Seefried (Stade) und André Wiese (Winsen) in Niedersachsen sowie Hartmut Honka (Offenbach-Land I) und Alexander Bauer (Bergstraße I) in Hessen werden fünf JU-Mitglieder die Interessen der jüngeren Generation in den Landtagen von Hannover und Wiesbaden vertreten."

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