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Anlässlich des 50. Jahrestages der Konstituierung des Europäischen Parlaments erklärt die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Nina Bender:
 
"Der 50. Jahrestag der konstituierenden Sitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg ist ein Anlass zur Freude für alle Bürger der Europäischen Union. Zugleich bietet das Jubiläum die Gelegenheit, mit Dankbarkeit und Stolz auf die herausragende Entwicklung zurückzublicken, die die europäische Legislative als demokratische Institution genommen hat. Heute sind die 785 gewählten Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus 27 Mitgliedsstaaten zu wirklichen Repräsentanten und Interessenvertretern der Bürger Europas geworden. Daher gilt es, die Kompetenzen des Europäischen Parlaments weiter auszubauen und seine Kontrollfunktionen zu stärken. Der Vertrag von Lissabon ist dabei ein wichtiger Schritt.
 
Die Erfolgsgeschichte des Europäischen Parlaments der vergangenen 50 Jahre ist nicht zuletzt das Werk großer Europäer aus Deutschland wie dem ersten Parlamentspräsidenten Prof. Dr. Hans Furler oder seinen Nachfolgern, dem ehemaligen Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Dr. Egon Klepsch, und dem heutigen Parlamentspräsidenten Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering. Zugleich unterstreicht das Jubiläum, dass die Bürger Europas seit über einem halben Jahrhundert in Frieden und Freiheit leben können. Dieses historische Geschenk zu bewahren und die europäische Integration fortzusetzen, ist die Aufgabe insbesondere der jungen Generation. Deswegen ist es eines der zentralen Anliegen der Jungen Union, junge Menschen für die europäische Idee zu begeistern.
 
Bei der Europawahl im kommenden Jahr sind die rund 490 Millionen EU-Bürger aufgerufen, das Europäische Parlament in seinen Funktionen zu stärken, damit es seine Arbeit im Interesse der demokratischen Kontrolle der Institutionen und der Offenheit der politischen Willensbildung fortsetzen kann. Denn die Zukunft eines zusammenwachsenden Europas hängt vor allem von der Beteiligung und vom Zuspruch seiner Bürger ab."

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