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Die Diplomaten und die Mitveranstalter von "Cuba Si" und "Die Linke" schritten nicht ein, um den Reporter zu schützen. Santa Coloma wurden Kamera und Sichtschutz ins Gesicht gestoßen und er wurde gewaltsam aus dem Raum entfernt, so die IGFM. Mit Hilfe ihrer linksextremistischen Unterstützer, die auch in Reihen der Linkspartei zu finden sind, versucht die kommunistische Diktatur auf Kuba mit langen Arm auch in Deutschland die Pressefreiheit einzuschränken. In Kuba herrscht eine rigide Kontrolle der Medien, der regelmäßig unabhängige Journalisten zum Opfer fallen, die zu langjährigen Haftstrafen verurteilt und gefoltert werden. Santa Coloma hielt sich in Bernau auf, um für die kubanischen Zuhörer von Radio Martí, das aus dem Ausland nach Kuba sendet, über die Pro-Castro-Demonstration und eine von der CDA Bernau und der IGFM organisierte Gegendemonstration zu berichten. Santa Coloma ist seit vielen Jahren in Deutschland im Verein Kuba Demokratische Zukunft für die politische Freiheit und zur Verbesserung der sozialen Lage auf Kuba aktiv. Er war vor einigen Monaten Gast der Internationalen Kommission der JU Deutschlands bei einem Seminar zur Stärkung von Demokratie und Menschenrechten in der Welt, wo er über die Lage in Kuba und die Entwicklungsmöglichkeiten für den Karibikstaat berichtet hat. 

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