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Die Mitarbeiter des Karl-Liebknecht-Hauses, der Bundeszentrale der SED-Fortsetzungspartei die "Linke", sind politischen Gegenwind seitens der Jungen Union gewohnt. Doch am 13. August 2008, 47 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer, sorgte die JU mit einer kreativen Protestaktion dafür, dass die SED-Erben einmal mehr mit den dunklen Seiten der eigenen Geschichte konfrontiert wurde. Als Soldaten der DDR-Grenztruppen uniformiert erinnerten 30 Mitglieder der JU Berlin unmittelbar vor der Zentrale der Linkspartei an die unheilvolle Geschichte der SED-Nachfolgeorganisation. Die unmissverständliche Botschaft der JUler lautete dabei "Freiheit statt Sozialismus".


Auch in anderen Bundesländern trat die JU in Erscheinung, um auf die Gefahren totalitaristischer Ideologien hinzuweisen. Die bundesweite Aktion steht in einer langen Tradition: Seit der Zementierung der deutschen Teilung durch das DDR-Regime am 13. August 1961 hat die Junge Union immer wieder gegen die "längste Gefängnismauer der Welt" und die sozialistischen Unterdrückungsapparate demonstriert. Im Gegensatz zu Vertretern der SPD gab die JU ihre Hoffnung auf die Wiedervereinigung nie auf. So wird die Junge Union auch weiterhin die Erinnerung an Mauerbau und Schießbefehl wach halten und verhindern, dass sich die SED-Erben der Linkspartei aus ihrer historischen Verantwortung für die Verbrechen der DDR-Diktatur stehlen.

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