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Zum Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Stützung der deutschen Banken erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und sein hessischer Stellvertreter André Stolz:
 
"Mit ihrer Entscheidung, den Banken in Deutschland mit einem Maßnahmenpaket im Umfang von 500 Milliarden Euro zu helfen, beweist die unionsgeführte Bundesregierung ihre Handlungsfähigkeit. Die heute vom Deutschen Bundestag sowie vom Bundesrat beschlossenen umfassenden Hilfen sind ein wichtiger Schritt, um auf dem Finanzmarkt neues Vertrauen zu schaffen. Die durch die US-Immobilienkrise ausgelöste globale Finanzkrise ist in erster Linie eine Vertrauenskrise. Daher ist die vorgesehene, vorwiegend auf Staatsgarantien beruhende, Fondslösung das richtige Instrument, die Kreditvergabe zwischen den Geldinstituten wieder auf eine stabile Grundlage zu stellen.
 
Unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB hat durch ihr schnelles und konsequentes Vorgehen zusammen mit den europäischen Partnern sowie den USA Führungsstärke gezeigt. Wir unterstützen sie dabei! Das gemeinsame, abgestimmte Handeln der Wirtschaftsmächte zur Stützung der Märkte ist beispielgebend für künftige Kooperationen. Die weltweite Wirtschaft wird so in ihrer Funktionsfähigkeit erhalten, auch wenn noch nicht alle Gefahren beseitigt sind.
 
In Deutschland kommt es nun darauf an, zum einen das Vertrauen in das Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft zu stärken und zum anderen insbesondere die Banken wieder vermehrt zu verpflichten, ihre gesamtwirtschaftliche Verantwortung für unser Land wahrzunehmen. Die staatlichen Hilfsangebote, die Bund und Länder gemeinsam tragen, müssen von den Finanzinstituten mit großer Sorgfalt und Ernsthaftigkeit angewendet werden. Trotz der damit verbundenen Risiken für die öffentlichen Haushalte ist es aus Sicht der Jungen Union unerlässlich, das Ziel der nachhaltigen Konsolidierung der Staatsfinanzen beizubehalten. Die kommenden Generationen brauchen Gestaltungsspielraum für eigenverantwortliches Handeln."

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