Wähle deinen Beitrag:     Euro  

Zur heutigen Veröffentlichung der Ergebnisse der PISA-Bildungsstudie erklärt das Mitglied des Bundesvorstandes der Jungen Union Deutschlands, Tom Zeller:
 
"Die Ergebnisse der PISA-Studie belegen, dass das Thema Bildung in den Mittelpunkt der Politik gerückt ist und bundesweit große Anstrengungen unternommen wurden, das Niveau der Schulen zu erhöhen. Seit den verheerenden Befunden der ersten Untersuchung aus dem Jahr 2000, ist es dem Bund und den meisten Bundesländern gelungen, die richtigen Konsequenzen zu ziehen und in ihr Bildungssystem zu investieren. Gerade im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich konnten die Schüler ihre Kompetenzen verbessern.
 
Klar zu erkennen sind jedoch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Die Spitzenpositionen der unionsgeführten Bundesländer Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen in allen drei geprüften Bildungsbereichen belegen eindeutig, dass das gegliederte und auf individuelle Leistungsdifferenzierung zielende Schulsystem die besten Chancen auf eine gute Schulausbildung bietet. Die SPD muss daher endlich ihren ideologischen Irrweg, flächendeckend Zwangseinheitsschulen einführen zu wollen, verlassen.
 
Im Hinblick auf die kommenden Wahlkämpfe in Bund, Ländern und Gemeinden ist die Union aufgefordert, sich klar zum erfolgreichen gegliederten Schulsystem zu bekennen. Die Bürger wollen keine bildungspolitischen Experimente mit ihren Kindern, sondern Schulen, die allen Schülern die Möglichkeit bieten, individuell gefördert und zugleich auch gefordert zu werden. Die unterschiedlichen Begabungen und Talente der Kinder können sich am besten mit Hilfe differenzierter Schulformen entfalten. Die Ergebnisse der PISA-Studie sind daher ein ermutigendes Signal, das bewährte mehrgliedrige Schulsystem weiter zu stärken."

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0