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Zur aktuellen Debatte über Hartz-IV-Empfänger erklären der Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder MdB und der sozialpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Dr. Marc Tenbücken:
 
"Wir müssen dafür sorgen, dass insbesondere Kinder und Jugendliche in Hartz-IV-Familien wirksame Hilfe erfahren. Ihre Förderung muss bei unseren Bemühungen im Vordergrund stehen, wenn über die Regelsätze von Hartz IV debattiert wird. Bislang kommen die staatlichen Transferleistungen nicht immer zielgenau bei den bedürftigen Kindern an. Diese Diskussion mag manchem unbequem sein, muss aber dringend geführt werden.
 
Gutscheine für die Schulspeisung, Mitgliedschaften in Sportvereinen oder für Bildungsmaterial stellen eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Hartz-IV-Regelsätzen dar. Dies würde ganz klar einem Missbrauch von Transferleistungen vorbeugen und gleichzeitig dem Wohl der Kinder und Jugendlichen dienen.
 
Entscheidend wird es sein, dass alle Investitionen in die Zukunft unseres Landes wie in den Bildungsbereich zielgerichtet erfolgen. Neben rein finanziellen Beiträgen des Staates müssen der soziale Zusammenhalt dauerhaft gestärkt und Werte wie ehrenamtliches Engagement gefördert werden. Dies kann nur von der Mitte der Gesellschaft geleistet werden."

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