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Anlässlich des Amoklaufs an der Albertville-Realschule in Winnenden erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

"Die Ereignisse im baden-württembergischen Winnenden am vergangenen Mittwoch haben ganz Deutschland erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien und Freunden. Die unbegreifliche Tat lässt uns alle fassungslos zurück.

Jetzt ist nicht die Zeit, in Aktionismus zu verfallen.Die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen sind abzuwarten. Auf den ersten Blick erscheint es, als fühlte sich der Täter so allein, dass sich seine Aggressionen gegen seine ehemaligen Mitschüler und Lehrerinnen richtete. Festzuhalten ist aber, dass die Verantwortung für eine solche Tat immer beim Täter selbst liegt.

Die ergreifenden Szenen im Trauergottesdienst für die Opfer des Amoklaufs lassen uns innehalten. Auch wenn wir sprachlos und entsetzt vor den Geschehnissen stehen, kann uns der christliche Glaube in schwerer Zeit Halt bieten.

Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen der Toten und Schwerverletzten. Respekt und Hochachtung gebührt dem entschlossenen Handeln der Lehrer und Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdiensten, die noch Schlimmeres verhindern konnten.

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