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Aus Anlass der heutigen Veröffentlichung des 50. Jahresberichts des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, sowie ihr sicherheitspolitische Sprecher, Bundesvorstandsmitglied Thomas Bening:
 
"Die Junge Union Deutschlands spricht den Soldaten der Bundeswehr ihre Unterstützung aus und dankt ihnen für ihren Einsatz. Angesichts der globalen Herausforderungen, vor denen unsere Streitkräfte durch ihre Beteiligung an den internationalen Friedensmissionen stehen, gilt es, für technisch hochwertige Ausrüstung und optimale Ausbildungsmöglichen zu sorgen. Ebenso ist es wichtig, dass die Arbeitsbedingungen der Soldaten sowie die bauliche Ausstattung modernen Ansprüchen genügen, vorhandene Missstände beseitigt und Fehlentwicklungen schnellstmöglich ausgeräumt werden.
 
Wie der 50. Bericht des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, zeigt, müssen in den kommenden Jahren die Abläufe weiter entbürokratisiert und damit effizienter gestaltet werden. Dies bleibt ein permanentes Anliegen, um die Leistungsfähigkeit der Bundeswehr und nicht zuletzt auch die Motivation der Soldaten auf hohem Niveau zu halten. Nur dann kann die Bundeswehr dauerhaft ihrem Verteidigungsauftrag für Deutschland und ihren weltweiten Verpflichtungen für Frieden und Sicherheit gerecht werden.
 
Der Wehrbeauftragte weist zudem auf die Bedeutung der politischen und gesellschaftlichen Akzeptanz der Soldaten und ihres Dienstes hin. Seit ihrer Gründung steht die Bundeswehr in der Mitte unseres Gemeinwesens, wofür das demokratische Leitbild des "Bürgers in Uniform", das weltweit einmalig ist, sowie die Prinzipien der "Inneren Führung" Belege sind. Dennoch gilt es, die Verdienste, aber auch die Belange der Soldaten stets im Blick zu haben und für mehr öffentliche Unterstützung zu werben.
 
Dank der engagierten und erfolgreichen Arbeit von Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung MdB ist die unionsgeführte Bundesregierung hierbei auf dem richtigen Weg. Neben dem Sonderprogramm zur Sanierung von Kasernen hat der Bundesverteidigungsminister sowohl mit dem Bau des Ehrenmals der Bundeswehr als Ort des Gedenkens und der Erinnerung im Berliner Bendler-Block als auch mit der Stiftung des "Ehrenkreuzes der Bundeswehr für Tapferkeit" sichtbare Zeichen der Anerkennung gesetzt."

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