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Die deutschlandweit seit Jahren schwersten Krawalle am 1. Mai zeigen die Gewaltbereitschaft linksextremistischer Gruppen. In Berlin, Hamburg oder auch in Ulm haben die Chaoten über 100 Polizisten verletzt und erhebliche Sachschäden hinterlassen. Die Junge Union Deutschlands dankt den Polizisten ausdrücklich für ihren Einsatz, womit noch schlimmere Gewaltexzesse verhindert und die Bürger vor der Randale weitgehend geschützt werden konnten. So ist es etwa den Beamten in Berlin trotz der fehlenden Rückendeckung durch den rot-roten Senat gelungen, für Sicherheit und Ordnung zu sorgen.

Die Ausschreitungen der vergangenen Tage müssen für die zu hunderten festgenommenen linksextremistischen Chaoten Folgen haben. Die Junge Union Deutschlands unterstützt daher die Forderung des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft im Beamtenbund, Rainer Wendt, nach Strafverschärfungen. "Der Staat muss hier konsequenter und härter juristisch vorgehen und den Straftatbestand der "Gewalt gegen Vollstreckungsbeamte" verschärfen. Für links- und rechtsextreme Chaoten und Gewalttäter darf es keine Toleranz geben. Die zunehmende Ritualisierung von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung verurteilt die Junge Union", erklären JU-Chef Philipp Mißfelder und JU-Bundesvorstandsmitglied, Stefan Gruhner.

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